Bleib nicht am Segen kleben. Gottesdienst, 08.02.2015 – 10.30 Uhr

Joseph Teil 3

Klingt komisch, aber vielleicht waren für Joseph gar nicht die Grube,

der Mordversuch und die Sklaverei das größte Problem, sondern der Segen,

den er als Erfolg erlebte. Darüber wollen wir nachdenken.

Wir sehen uns.

Predigt: Willi Quiering

Moderation: Thomas Wehr

Musik: Solveig Schacht und Band

Parallel Kindergottesdienst in verschiedenen Altersgruppen!

„Und wo bist du jetzt, Gott?“ Neue Serie: Der andere Joseph!

Joseph 1

 

Der mit Maria? Nein, der andere, der aus dem Alten Testament, Sohn von Isaak und Enkel von Abraham.

Wir starten eine aufregende Entdeckungsreise in das Leben eines Mannes, der nicht ohne war. Selbst nicht nur vorbildlich gehandelt hat und dafür auch die Quittung bekam. Gefangen in einer Grube kam bei ihm vielleicht diese Frage auf: „Und wo bist du jetzt , Gott?“

Das ist mir nicht unbekannt und beim Lesen kommt mir die Geschichte ganz nah – Ihnen und Euch vielleicht auch.

Sonntag um 10.30 Uhr sehen wir uns, mit Kindergottesdienst und bei guter Musik.

Die Geschichte steht im ersten Buch der Bibel: 1. Mose, Kapitel 37.

 

Ich freu mich schon, Willi Quiering

 

Unser Vater

Als Jesus seine Jünger das Gebet lehrte, das wir heute „Vater unser“ nennen, nutzte er das Wort „Abba“, was soviel wie „Papa“ heißt. Damit zeigte er uns, wie wir mit dieser unermesslichen Wesenheit reden dürfen, die unnahbar wäre, wenn sie sich nicht uns näherte, um unser „Papa“ zu sein – mehr als jeder menschliche „Papa“ jemals sein könnte, war oder sein wird.

Nun dürfen wir auf jede erdenkliche Weise und über jedes erdenkliche Thema mit unserem Vater, der da (nicht nur) ist im Himmel, reden.

Es spricht Philip Böhmer aus Eckernförde:

Mal angenommen. Predigt zur Jahreslosung 2015. Gottesdienst am 04.01.2015

Mal angenommen

Das ist ja auch so ein Geheimnis von Gemeinde: wir treffen auf eine Gemeinschaft, die einen ganz anderen gemeinsamen Nenner hat, als andere Gruppierungen.

Manager treffen Hilfsarbeiter, Schlagerfans treffen Musikkenner, Lehrer treffen Asylanten, Bayernfans treffen echte Fußballfans, Studenten treffen Senioren – alles kunterbunt und trotzdem homogen?

Paulus schreibt nicht umsonst der Gemeinde in Rom diese Aufforderung: Nehmt einander an, so wie Christus euch angenommen hat.

Dabei waren es gar nicht die großen inhaltlichen Unterschiede, die den Streit in der Gemeinde ausgelöst hatten. Aber wenn man nicht mehr bereit ist, seinen eigenen Standpunkt zu hinterfragen, oder den des Gegenübers zu verstehen, dann kommt es zur Eskalation.

Alles Weitere am Sonntag, 10.30 Uhr.