Predigt: Willkommen Zuhause!

Wenn wir der Gemeinde Gottes „zugetan werden“, soll das sein, wie ein nach Hause kommen. Wir sind willkommen, weil wir der göttlichen Familie mit vielen Brüdern und Schwestern und nur einem Vater/Mutter zugehörig sind.

Doch welche Art von Geschwister sind wir?

Anhand des Berichtes von der Heilung des Gelähmten (Markus 2, 1-12) dürfen wir uns fragen, welche Art Geschwister wir sind bzw. idealerweise sein sollten. Wie viel nehmen wir für unsere Geschwister auf uns?

Es predigt Gideon Häußermann:

Endspurt der „Weihnachten im Schuhkarton“ Aktion

Mit der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ kann jedermann/-frau Kindern, die in Armut leben, eine große Freude bereiten, indem er/sie einen Schuhkarton mit kindgerechten Geschenken füllt.

Die Geschenke werden von den örtlichen Kirchengemeinden hauptsächlich in Bulgarien, Polen, der Republik Moldau oder der Slowakei verteilt.

Die gepackten Kartons können noch bis zum nächsten Sonntag bei uns in der Gemeinde zum Beispiel bei Robert Meihs abgegeben werden. Im Zweifel sprecht einfach irgend jemanden an ;-).

Für Details schaut auch die Webseite an: https://www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/weihnachten-im-schuhkarton/.

Schaut auch einmal in dieses bewegende Video: https://www.youtube.com/watch?v=Alqto9WfF7Y.

 

Was ist normales Christenleben?

Klar ist:

Ein Christ glaube an:

  • Gott
  • Jesus Christus
  • seinen Tod und damit an die Sündenvergebung
  • an seine Auferstehung und die eigene

Klar ist auch, dass:

  • Ein Christ die Bibel liest
  • Sekundärliteratur bemüht
  • Betet
  • Gottesdienste und andere geistliche Angebote wahrnimmt

So weit, so normal.

Doch WER ist der normale Christ und WAS macht ihn im normalen Alltag aus?

Wir hören Peter Keil, der uns außerdem zu seiner nächsten Predigt bei uns einen leckeren Apfel-Zimt-Kuchen nach eigenem Rezept zum Kaffee nach dem Gottesdienst verspricht :D.

 

Was heißt Auferstehung?

Mit dem Tod von Jesus Christus brach für seine Jünger eine Welt zusammen und sie bekamen es mit der Angst zu tun. Und wie Menschen oftmals sind, wenn sie Angst haben, verkriechen sie sich in ihr Versteck auf Distanz und Unglauben/Misstrauen und lassen niemanden hinein. Doch Gott wäre nicht Gott und Jesus nicht unser Retter, wenn er keinen Weg in das Versteck fände, um in aller Liebe unserem Unglauben zu begegnen und uns zu heilen.

Es predigt Peter Keil.

Unser Vater

Als Jesus seine Jünger das Gebet lehrte, das wir heute „Vater unser“ nennen, nutzte er das Wort „Abba“, was soviel wie „Papa“ heißt. Damit zeigte er uns, wie wir mit dieser unermesslichen Wesenheit reden dürfen, die unnahbar wäre, wenn sie sich nicht uns näherte, um unser „Papa“ zu sein – mehr als jeder menschliche „Papa“ jemals sein könnte, war oder sein wird.

Nun dürfen wir auf jede erdenkliche Weise und über jedes erdenkliche Thema mit unserem Vater, der da (nicht nur) ist im Himmel, reden.

Es spricht Philip Böhmer aus Eckernförde: