von Willi Quiering | 09.08.2013 | Predigten

„Ich will ihn nicht in meiner Bibel haben. Er ist eine stroherne Epistel.“
So dachte Dr. Martin Luther über dieses Buch der Bibel und setzte es fast ans Ende des Neuen Testaments. Für ihn standen Verse wie: „Der Glaube ohne Taten ist ein toter Glaube“ oder „Hört euch diese Botschaft nicht nur an, sondern handelt auch danach; andernfalls betrügt ihr euch selbst.“ (Jakobusbrief Kapitel 2, Vers 26 und 1, 22), im Gegensatz zu seiner Rechtfertigungslehre „allein aus Glauben.
Hat Luther zu Recht so geurteilt? Oder steckt in dem kurzen Brief mehr?
In den nächsten Wochen werden wir uns in unseren Gottesdiensten damit beschäftigen.
von Willi Quiering | 04.08.2013 | Predigten
„Ich bin die Tür.“ Nicht unbedingt ein zeitgemäßes Zitat.
Aus dem Sport kennen wir eher: Ich bin die Nummer eins, oder vielleicht auch von uns: So bin ich, bzw. ich bin nicht der Typ…
Jesus hat gesagt: Ich bin die Tür. Er meinte damit den Zugang zu seinem Vater, zu Gott.
Das dies nur EIN Bild ist, das Jesus gebraucht, wird im Johannesevangelium schnell klar: Ich bin das Licht, ich bin das lebendige Wasser, das Brot, der Weg, die Wahrheit, die Auferstehung, der gute Hirte usw.
Wenn jemand ein Leben in göttlicher Fülle möchte, dann muss er durch diese Tür. Dann fürht kein Weg an Jesus vorbei.
Viel Spaß beim Hören.
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von Manuel Nientit | 28.07.2013 | Predigten
Kehrt um! Denn das Himmelreich ist Nahe. (Matthäus 3, Vers 2)
Ist das realistisch?: Ja und Nein…
Was ist das Himmelreich?
Was hat das mit mir zu tun?
Predigt_20130728 (PDF-Datei zur Predigt)
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von Manuel Nientit | 21.07.2013 | Predigten
… weil ich nicht mit Gott gerechnet habe.
Die Speisung der 5000 (zzgl. Frauen und Kindern) mit 5 Broten und zwei Fischen war rechnerisch nicht möglich.
Aber bei Gott funktioniert Mathematik ein wenig anders…
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von Manuel Nientit | 14.07.2013 | Predigten
Im Predigttext (1. Thessalonicher 5, 16-18) stellt Paulus eine Forderung auf, die gänzlich unmöglich ist, oder?
Kann ein Mensch:
- Immer fröhlich sein?
- Allezeit beten?
- Und für alles dankbar sein?
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von Willi Quiering | 07.07.2013 | Predigten
Dahinter verbirgt sich natürlich mehr, als nur keinen Namen zu tragen. Du bist wichtig! Du bist mir wichtig und ich habe dich schon immer geliebt. Ich habe alles dafür getan, damit wir zusammensein können.
Das spricht Gott seinem Volk, seinen Kindern zu. Sicher vor langer Zeit, aber wir können in diese Fußspuren treten. Gottes „Du bist mir wichtig“ gilt auch uns.
Darum geht es am Sonntag.
Predigttext: Jesaja Kapitel 43, Verse 1-7
Der Kindergottesdienst macht Sommerpause!
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