Predigtserie: Jakobus – dringend TAT-verdächtig

 Jakobus Flyer Teil 1-3 short

 

 

 

 

 

„Ich will ihn nicht in meiner Bibel haben. Er ist eine stroherne Epistel.“

So dachte Dr. Martin Luther über dieses Buch der Bibel und setzte es fast ans Ende des Neuen Testaments. Für ihn standen Verse wie: „Der Glaube ohne Taten ist ein toter Glaube“ oder „Hört euch diese Botschaft nicht nur an, sondern handelt auch danach; andernfalls betrügt ihr euch selbst.“ (Jakobusbrief Kapitel 2, Vers 26 und 1, 22), im Gegensatz zu seiner Rechtfertigungslehre „allein aus Glauben.

Hat Luther zu Recht so geurteilt? Oder steckt in dem kurzen Brief mehr?

In den nächsten Wochen werden wir uns in unseren Gottesdiensten damit beschäftigen.

Ich bin die Tür

„Ich bin die Tür.“ Nicht unbedingt ein zeitgemäßes Zitat.

Aus dem Sport kennen wir eher: Ich bin die Nummer eins, oder vielleicht auch von uns: So bin ich, bzw. ich bin nicht der Typ…

Jesus hat gesagt: Ich bin die Tür. Er meinte damit den Zugang zu seinem Vater, zu Gott.

Das dies nur EIN Bild ist, das Jesus gebraucht, wird im Johannesevangelium schnell klar: Ich bin das Licht, ich bin das lebendige Wasser, das Brot, der Weg, die Wahrheit, die Auferstehung, der gute Hirte usw.

Wenn jemand ein Leben in göttlicher Fülle möchte, dann muss er durch diese Tür. Dann fürht kein Weg an Jesus vorbei.

Viel Spaß beim Hören.

Du bist nicht namenlos!

NamenlosDahinter verbirgt sich natürlich mehr, als nur keinen Namen zu tragen. Du bist wichtig! Du bist mir wichtig und ich habe dich schon immer geliebt. Ich habe alles dafür getan, damit wir zusammensein können.

Das spricht Gott seinem Volk, seinen Kindern zu. Sicher vor langer Zeit, aber wir können in diese Fußspuren treten. Gottes „Du bist mir wichtig“ gilt auch uns.

Darum geht es am Sonntag.

Predigttext: Jesaja Kapitel 43, Verse 1-7

Der Kindergottesdienst macht Sommerpause!