Teil 2: Meine Frage an Gott: Lieber Gott, muss ich für meinen Glauben bezahlen? 16. März 2014
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Betet!
Betet! wenn ihr in Anfechtung steht.
Betet! wenn es euch gut geht.
Wenn ihr krank seid, Betet! und lasst auch die Gemeindeältesten für eure Rettung beten.
Betet! um eurer Sünden willen.
Betet! um Gottes Willen zu erfahren.
Betet! um Gott nahe zu sein und ihn kennen zu lernen.
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Jakobus 5, 7-11
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Der heutige Predigttext ist im Jakobus 4,13 – 5,6.
Wenn Jakobus von den Reichen spricht, sind wir sicher nicht gemeint, oder?
Sind wir reich? Enthalten wir den Erntearbeitern ihren Lohn vor? Wann hätte ich schonmal einen Unschuldigen verurteilt oder gar getötet?
Aber vielleicht geht es gar nicht so sehr, um das was wir tun, sondern um das, was wir NICHT tun.
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Es gibt zwei Perspektiven, aus der man die Zukunft und die eigener Vorhaben beurteilen kann.
Die menschliche, die wir als „realistisch“ empfinden, die aber aus der göttlichen als verzagt gelten darf, und eben diese.
Und „…Gott hat uns keinen Geist der Furcht gegeben, sondern sein Geist erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7)
Nur wer ausgerüstet mit dem Mut, den der Geist uns gibt, den Weg beschreitet wird das gelobte Land erreichen. Also verzagt nicht!
Yvonne Ortmann aus der Gemeinde Pries predigt:
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