Keine Lust mehr auf Glauben, Gemeinde, Mitarbeiter – manchmal sogar auf Gott.
Meist hören wir dann die guten alten Rezepte dagegen: Bibel lesen, beten und Gemeinschaft. Wenn das nichts hilft, dann das Ganze noch einmal mit erhöhter Intensität.
Leider stellt sich dann nciht immer sofort eine neue Begeisterung für den christlichen Glauben ein, kein Feuer.
Paulus schreibt an Timotheus genau in so eine Situation von einem ganz anderen Weg zurück zu einem brennenden Glauben.
2016 – Öffentlich wird wieder über die Abschaffung eines christlichen Feiertages diskutiert, diesmal des Pfingstmontages. Das ist nicht verwunderlich, denn die allermeisten Bundesbürger_innen verbringen den Feiertag, um sich auf Rockfesten, Kumpeltreffen oder anderweitig zu vergnügen. Daran ist nichts verwerflich, macht jedoch den gesellschaftlichen Bedeutungsverlust klar. Pfingsten ist das dritte große Fest im Kirchenjahr, bei dem die menschenertüchtigende Kraft Gottes im Mittelpunkt steht. Aber wie feiert man Pfingsten? Und was?
In dieser kleinen Predigtserie geht es darum, genau das zu überprüfen. Was hat das mit meinem Glauben zu tun? Jesus ohne Weichspüler. Wir haben uns als Christinnen und Christen unseren Glauben und unser Gottesbild zurechtgeschnitten, passend gemacht. Ganz weich und kuschelig, aber ist es auch so? Was, wenn Jesus die Sache mit der Nachfolge, dem Leben mit christlichem Glauben ganz anders gemeint hat?
Mehr dazu am Sonntag.
Moderation: Sandra Dünwald
Musik: Thommy Schneider und Band
Predigt: Willi Quiering
Für die Kinder gibt es wieder ein super Kinderprogramm!
Kein Politiker der „überleben“ will, der nicht mindestens drei Mal in einem Statement die Bedeutung von Gerechtigkeit betont. Soziale Gerechtigkeit, Generationsgerechtigkeit…
Und bei uns? Wie oft schreien wir für uns – oder auch für andere? – nach Gerechtigkeit? Und ganz besonders dann, wenn uns Ungerechtigkeit widerfährt, oder?
Drei Einladungen:
1) Zum Abendessen einer Familie
2) In das Himmelreich – Und das ist wörtlich gemeint!
3) In die Gedanken- und Leidenswelt eines gewissen Asaf
Kommen, hören, sehen, spüren, widersprechen, zustimmen, ergänzen. Alles ist erlaubt–Na ja, fast alles! :)
Bibelstellen: Matthäus 20, Verse 1-15 UND Psalm 73
Egal welche Themen wir uns anschauen, wenn wir sie mit dem christlichen Glauben und damit auch mit Christus in Verbindung bringen, dann ist schnell dieser rosarote Schleier dabei.
Gott liebt dich, zu ihm kannst du so kommen wie du willst, deswegen kannst du auch andere lieben, usw. Das ist alles gut und richtig, aber was, wenn es etwas konkreter wird?
Wenn ich ein schwieriges Personal- oder Kundengespräch führen muss, was, wenn es um eine andere konkrete Situation meines Lebensalltags geht? Wenn ich Schmerz erlebe? Was ist dann mit meinem christlichen Glauben?
Teil eins der Serie beginnt grundsätzlicher: Ehrfurcht ohne Furcht.
Was lässt uns noch den Mund offen stehen? Wovor haben wir Respekt?