Ein Rat für alle Fälle

Betet!
Betet! wenn ihr in Anfechtung steht.
Betet! wenn es euch gut geht.
Wenn ihr krank seid, Betet! und lasst auch die Gemeindeältesten für eure Rettung beten.
Betet! um eurer Sünden willen.
Betet! um Gottes Willen zu erfahren.
Betet! um Gott nahe zu sein und ihn kennen zu lernen.

Serie Jakobus TEIL 9: Reichtum mit Motten und Rost

Der heutige Predigttext ist im Jakobus 4,13 – 5,6.

Wenn Jakobus von den Reichen spricht, sind wir sicher nicht gemeint, oder?

Sind wir reich? Enthalten wir den Erntearbeitern ihren Lohn vor? Wann hätte ich schonmal einen Unschuldigen verurteilt oder gar getötet?

Aber vielleicht geht es gar nicht so sehr, um das was wir tun, sondern um das, was wir NICHT tun.

Mit Geist und Mut ausgerüstet

Es gibt zwei Perspektiven, aus der man die Zukunft und die eigener Vorhaben beurteilen kann.

Die menschliche, die wir als „realistisch“ empfinden, die aber aus der göttlichen als verzagt gelten darf, und eben diese.

Und „…Gott hat uns keinen Geist der Furcht gegeben, sondern sein Geist erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7)

Nur wer ausgerüstet mit dem Mut, den der Geist uns gibt, den Weg beschreitet wird das gelobte Land erreichen. Also verzagt nicht!

Yvonne Ortmann aus der Gemeinde Pries predigt:

 

Predigtserie Jakobus – dringend TAT-verdächtig Teil 6

Die Macht der Worte

Worte sind wie Funken im Wald; ehe man es sich versieht, sind 200 Jahre alte Bäume verbrannt – unwiederbringlich, denn selbst wenn neue Bäume angepflanzt werden, sind es nicht dieselben.

Predigtserie Jakobus – dringend TAT-verdächtig Teil 4

Verhängnisvolle Vorurteile

Wenn Jakobus die Gemeinde ermahnt, ihre Brüder und Schwestern nicht nach ihrem Äußeren oder sozialen Stand zu beurteilen, kann es sein, dass wir dieses konkrete Problem nicht haben. Doch das Problem geht tiefer und ist dort verwurzelt, wo wir die Liebe Gottes weder für uns selbst noch für unseren Nächsten (Feind?) akzeptieren können.

Das kann viele Auswirkungen haben. Können wir das auch bei uns erkennen? Und was tun wir dann?