Elf Freunde müsst ihr sein!“, ob Paulus das jemals gedacht hat – man weiß es nicht.
Auf jeden Fall hat er elf Kapitel lang vor allem beschrieben, wie Gott ist. Seine Gnade, seine gute Botschaft für die Welt – sein Evangelium, seine Gerechtigkeit. Dann gibt es einen kleinen Abschnittswechsel. Plötzlich geht es vor allem darum, was das für unser Leben bedeutet.
Drei Punkte möchte ich zum Thema „Leben im Licht“ thematisieren:
Weil Gott barmherzig ist – Doppelpunkt!
Liebe als Summe der Gebote
Die Nacht ist vorgedrungen
Wir feiern einen Abendmahlsgottesdienst, mit extra Kinderprogramm und einer anschließenden Gemeindeversammlung.
„Was wäre die Welt schön, wenn es nur schwarz oder weiß gäbe.“ Dann wüssten wir immer, was schlecht und was gut ist. Wenigsten in der Kirche und in der Bibel, ist doch alles klar, oder?
Anscheinend nicht, im vierzehnten Kapitel fordert Paulus uns ganz schön heraus.
Moderation: Tabea Hüfken
Musik: Viktor Klassen und Band
Predigt: Willi Quiering
Mit extra Kinderprogramm und nach dem Gottesdienst ein gemeinsames Kochen und Essen für alle 13-33 Jährigen.
Natürlich hier in unserem Land unser deutsches Gesetz. Wir haben für fast alles und jeden ein passendes Gesetz. Alles ist geordnet und sortiert. Unser Gesetz und unsere Verfassung schützen und bewahren unser Zusammenleben, unsere Ordnung und unsere Sicherheit. Aber gibt es noch mehr? Das Naturgesetz zum Beispiel, oder das Gesetz Gottes?
Da wird es schon schwerer – welches denn?
Im Alten Testament der Bibel lesen wir von vielen Geboten und Anweisungen aus einer ganz anderen Lebensrealität als unserer – auch das Neue Testament ist schon 2000 Jahre alt.
Paulus schreibt im siebten Kapitel des Römerbriefes ganz grundsätzlich über Gesetze und Gesetzmäßigkeiten. Außerdem über einen inneren Konflikt und die Hoffnung durch Jesus Christus.
Im November werden wir als gesamte Gemeinde einen Blick in den Römerbrief werfen. Theologisch das Schwergewicht unter den Büchern des Neuen Testaments, bietet der Römerbrief viele Antworten auf ganz grundsätzliche Fragen des Lebens und des Glaubens.
In unseren Hauskreisen, im Kinderprogramm, den Gottesdiensten und anderen Gruppen werden wir uns damit beschäftigen.
05.11.17 Unbezahlbar!
Im ersten Kapitel wird das Grundthema des Briefes deutlich: Gnade.
Hier fand Martin Luther seine Erkenntnis, dass die Menschen durch Glauben gerettet werden
und nicht durch ihre Werke (1,17).
Wir feiern diesen Gottesdienst mit Abendmahl und einem extra Programm für Kinder.
Der Schrei nach Gerechtigkeit – ein zu erfüllendes Anliegen oder Utopie?
Die Wochen vor der Wahl waren geprägt von dem Stichwort Gerechtigkeit. Ist sie überhaupt möglich oder Wunschdenken? Wie steht die ‚menschliche‘ Gerechtigkeit zu der ‚Gerechtigkeit Gottes‘, von der in der Bibel die Rede ist? Gibt es einen Zusammenhang?