Psssst und ein Hallelujah!

Gebetswoche zum Start des Kleingruppensemesters.

Es geht wieder los! Endlich nicht mehr alleine!

Vielleicht war es uns vor der „Coronakrise“ gar nicht so bewusst, aber spätestens seit ein, zwei Jahren wissen alle, wie wichtig Gemeinschaft ist.

Das gilt natürlich auch für alles rund um den christlichen Glauben.

Wir freuen uns, dass es mit unseren Kleingruppen jetzt wieder losgeht und möchten als Vorbereitung gerne Gott begegnen und ihn um seinen Segen für das neue Semester und unsere Gemeinde bitten.

Wir laden ein, eine Woche zu beten und vielleicht auch zu fasten.

Psssst!

Das gilt von Montag bis Donnerstag (19.30-20.30 Uhr). Im Gottesdienstraum wollen wir nur mit Gott reden, laut oder leise. Außerdem liegt eine Bibel aus und ein Gebetswochetagebuch. Bilder, Eindrücke, Bibelstelle und andere Gedanken können dort festgehalten werden.

Hallelujah!

Am Freitag (ab 19.30 Uhr) möchten wir gerne einen Anbetungsabend genießen. Neben der Musik wollen wir auch aus dem Gebetswochentagebuch lesen und auf Gott hören.

Jeden Abend starten wir um 19.30 Uhr.

Ihr braucht Euch NICHT anmelden für die Gebetstage müsst Eure Daten aber bitte jeden Abend handschriftlich am Begrüßungspunkt hinterlassen!

Unser Vater

Als Jesus seine Jünger das Gebet lehrte, das wir heute „Vater unser“ nennen, nutzte er das Wort „Abba“, was soviel wie „Papa“ heißt. Damit zeigte er uns, wie wir mit dieser unermesslichen Wesenheit reden dürfen, die unnahbar wäre, wenn sie sich nicht uns näherte, um unser „Papa“ zu sein – mehr als jeder menschliche „Papa“ jemals sein könnte, war oder sein wird.

Nun dürfen wir auf jede erdenkliche Weise und über jedes erdenkliche Thema mit unserem Vater, der da (nicht nur) ist im Himmel, reden.

Es spricht Philip Böhmer aus Eckernförde:

Kann man Heilung beweisen?

Heilung als Forschungsgegenstand in den modernen Naturwissenschaften

von Thomas Wehr

Laut einer Umfrage in den 1990er Jahren glauben 82% der Bevölkerung in den USA an die heilende Kraft des Gebets, 64% wünschen sich das Gebet als unterstützende Maßnahme in einem medizinisch-therapeutischen Prozess. Immerhin 16% des medizinischen Personals setzt das Gebet entsprechend ein. Patienten berichten von der heilenden Kraft des Gebets, das andere für sie gesprochen haben. Viele sind durch solch eine Erfahrung zum Glauben gekommen. (mehr …)