Die kleinen Häuser Gottes! Teil 2 der SERIE: Gottes Mitbewohner

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Gottes Mitbewohner

„Ich kenne die gar nicht mehr alle!“ „Die wissen gar nicht, dass ich hier früher mal in der Gemeindeleitung war.“

Zwei Sätze vom letzten Sonntag. Selbst Menschen, die unsere Gottesdienste regelmäßig besuchen, können nicht mehr alle kennen. Je mehr Menschen zusammen kommen, desto schwieriger wird es eine echte Gemeinschaft zu sein, bzw. zu leben.

Am Anfang der christlichen Gemeinden, kurz nach dem ersten Pfingstfest, kamen in kurzer Zeit sehr viele Menschen zu der neuen Gemeinde. Sie waren gezwungen von Anfang an eine Struktur zu finden, die es ihnen ermöglichte, trotz der Größe eine echte Gemeinschaft zu sein.

Neben dem Gottesdienst für alle, gab es Treffen in den Häusern der Gemeindemitglieder. Sie trafen sich, um miteinander Gott zu loben, mit ihm zu reden, zu essen, in den Schriften Gottes zu lesen und konkret füreinander da zu sein.

Heute nennen wir das Hauskreise, oder etwas allgemeiner „geistliche Kleingruppen“. Damit meinen wir nichts anderes, als das, was damals schon Praxis war.

Wie wichtig das ist und wie gut und welche Formen es darüber hinaus noch gibt, darüber werden wir am Sonntag mehr hören.

Musik: Martin Schlender und Band

Moderation: Anna Fuchs

Predigt: Willi Quiering

– wir sehen uns –

 

 

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