Gründonnerstag – als Jesus das Abendmahl einsetzte.

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Tischabendmahl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da wird dem einen oder anderen der Bissen im Hals stecken geblieben sein. Mit den Worten: „Mein Verräter ist unter uns“, sank die Stimmung dieses Abendessens auf den Nullpunkt.Einigen war vielleicht auch zum Heulen zumute. Vielleicht kommt daher der Name dieses Donnerstags: Ursprünglich hieß er „Greindonnerstag“ und wurde erst später zu unserem heutigen Gründonnerstag. Greinen ist altdeutsch und bedeutet weinen.

Wir wollen an dieses letzte Abendessen von Jesus denken, an die Stimmung, die Bedeutung und auch die Hoffnung. Wir wollen wie damals gemeinsam essen, beten, reden und hören.

Kulinarische „Ergänzungen“ dürfen gerne mitgebracht werden.

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